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LEB in Niedersachsen e.V.

 
Wir, die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (kurz LEB), sind eine nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz anerkannte Landeseinrichtung mit Hauptsitz in Hannover. 
Von hier aus teilt sich die LEB in vier Regionen mit dreizehn Beratungsbereichen auf, womit das gesamte
Land Niedersachsen flächenmäßig abgedeckt wird. 
Mit über 50 Mitgliedsverbänden, -vereinen und -organisationen, darunter 36 ehrenamtlich geleitete Kreisarbeitsgemeinschaften mit insgesamt über 2.000 Gruppen und Vereinen, verantwortet und koordiniert die LEB das größte Bildungsnetzwerk in Niedersachsen.

Was bieten wir?

 Bildungsarbeit im ländlichen Raum und an sozialen Brennpunkten
  • zur Förderung des kulturellen Lebens in den Gemeinden
  • zur Integration benachteiligter Gruppen
  • zur beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • zur Bewältigung des Strukturwandels in Wirtschaft und Gesellschaft

Unser Motto: Gemeinsam lernen - sinnvoll leben
 


Aktuelles/Pressemitteilungen

 
Mit von der Partie

 
Die LEB ist mit dem mobilen Seminarzelt LIVINGDOME am Lernstandort LEBEN und LERNEN am 13. Juli 2014 in Bissendorf Nemden auf der Bissendorfer Landpartie vertreten. Außerdem bietet der LEB-zertifizierte Kräuterkundige Andreas Rotthoff um 12 und 14 Uhr kleine Kräuterführungen im Gelände an. Anschließend besteht die Möglichkeit, die gesammelten Kräuter sofort zu kleinen Kostproben zu verarbeiten. 

 


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Auftaktveranstaltung des Regionalen Grundbildungszentrums am 16.06.2014

 
Das Regionale Grundbildungszentrum am LEB Standort Hameln/Weserbergland lädt am 16.06. zur großen Auftaktveranstaltung im Kreishaus in Hameln-Pyrmont.  Zur Begrüßung werden unter anderem Landrat Tjark Bartels, Dr. Gabriele Heinen- Kljajic (Nds. Ministerin für Wissenschaft und Kultur) und Dr. Martin Dust (Leiter der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung) ihre Worte an die Gäste richten. Durch das Programm wird Radio-Aktiv-Moderatin Susanne Gerland die Gäste begleiten.

Das RGZ Hameln/Weserbergland ist einer von acht Standorten, die im Rahmen des Landesprogrammes eröffnet werden, um die Entwicklung innovativer Bildungsmodelle im Alphabetisierungs- und Grundbildungsbereich der niedersächsischen Erwachsenenbildung zu stärken und zu fördern. Ziel ihrer Maßnahmen ist es, die Lese- und Schreibfähigkeiten der in Niedersachsen lebenden Menschen mit Grundbildungsbedarfen zu verbessern und ihnen durch geeignete Angebotsformen eine berufliche, soziale und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

 


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LEB-Frühjahrstagung 2014

 

Im Rahmen der Frühjahrstagung (erweiterte Vorstandssitzung) der LEB am 13./14. Mai 2014  in Goslar referierte der niedersächsische Landtagsabgeordnete Clemens Gr. Macke (vorn im Bild) zum Thema „LEB als Motor und Impulsgeber im ländlichen Raum“.

Über 40 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen aus ganz Niedersachsen nahmen an der Veranstaltung teil.


 


 


 
"Faust", oder so - eine Stabpuppenadaption

Die DVD kann auch käuflich erworben werden.
 Die DVD kann auch käuflich erworben werden.

Gemeinsam mit dem Jobcenter des Landkreises Oldenburg wurde im Rahmen einer Aktivierungsmaßnahme für Erwerbslose in der LEB Bildungsstätte in Bad Zwischenahn, in Kooperation mit der Fachstelle Sucht des Landkreises eine ganz eigene Interpretation des Bühnenmeisterwerks „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe gespielt, gefilmt und als DVD veröffentlicht.

So wird hier zum Beispiel Mephisto als Alkoholflasche und das Gretchen als Drogendealerin dargestellt.

Alles, was in dem Film zu sehen ist, ist von den Teilnehmern selbst hergestellt, gespielt und auch am PC zusammengeschnitten.  Phantasie, Kreativität und vor allem die mitgebrachte Lebenserfahrung jedes einzelnen Teilnehmers fließen in die Interpretation des Stückes mit ein und machen sie zu etwas ganz besonderem.

Das Werkstattprojekt „Medien und Dokumentation“, in dem Langzeitarbeitslose aus dem Landkreis Oldenburg betreut werden, richtet sich an Menschen, die auf Grund von Suchtproblematiken und anderer Krankheiten (körperlicher Behinderung etc.) nicht vermittelt werden können.

 


 Die DVD kann auch käuflich für 9,60 Euro erworben werden.



 
 
"e-Mobilität vorleben" - Projektstart in Jühnde

 

Mit 14 weißen Elektroautos, die in einer  Kolonne von Göttingen nach Jühnde zur Friedrich-Spielmann-Halle fuhren, gelang dem Teilprojekt „e-Mobilität vorleben“  ein auffälliger Projektstart. Vor Ort wurden die Fahrzeuge vorgestellt. In den kommenden zwei Jahren werden Jühnder BürgerInnen die Möglichkeit bekommen, verschiedene eCarsharing-Modelle zu testen. Der dafür benötigte Strom, wird aus der Biogasanlage Jühnde stammen.

Das Modellprojekt  ist Teil des bundesweiten „Schaufenster Elektromobilität“ der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Partner des vom Bund geförderten Modellprojekts sind im Raum Göttingen - neben der LEB - der Landkreis, die Georg-August- Universität und die EAM. Alle verfolgen mit ihrem Engagement das Ziel einer zukunftsorientierten und umweltfreundlichen Mobilität im ländlichen Raum. Die LEB hat sich hierbei zur Aufgabe gemacht, den damit verbundenen Informationsbedarf in unterschiedlichen Bereichen - Bevölkerung, Handwerk Verkehrsplanung - abzudecken.

 


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BIZ Hannover in neuem Gewand

Für jeden Interessent das passende dabei. Die verschiedenen Bildungsbereiche sind im BIZ Hannover klar strukturiert.
 Für jeden Interessent das passende dabei. Die verschiedenen Bildungsbereiche sind im BIZ Hannover klar strukturiert.

Die LEB hat mit dem Bildungszentrum Hannover eine Bildungseinrichtung, die sich schwerpunktmäßig der beruflichen Weiterbildung verschrieben hat. Als Auftragnehmer für die Agentur für Arbeit und das Jobcenter der Region Hannover ist das Bildungszentrum einer der führenden Anbieter in der Stadt. Neben beruflichen Orientierungsangeboten und berufsbezogenen Qualifizierungen (gefördert oder berufsbegleitend) wird das Angebot durch Ausbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten vor Ort ergänzt. Seit Anfang März präsentiert sich die Internetseite des BIZ-Hannover in einem neuen Gewand, um den Interessenten einen besseren Überblick über das Bildungsangebot zu ermöglichen.
 


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Start für 16 Frauen in eine neue Selbstständigkeit

Hildegard Schoos (Mütterzentren Bundesverband) gratuliert den Absolventinnenn
 Hildegard Schoos (Mütterzentren Bundesverband) gratuliert den Absolventinnenn

Frauen aus dem ganzen Bundesgebiet  wurden im SOS-Mütterzentrum Salzgitter als Trainerinnen für Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen und Häusern mit offenen Strukturen qualifiziert.

Hildegard Schooss gratulierte den Absolventinnen im Namen des Mütterzentren Bundesverbandes in einer Feierstunde.

Finanziell unterstützt wurde das Projekt unter anderem von der LEB, der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen. „Wir haben im ländlichen Raum immer weniger traditionelle Orte der Begegnung“, sagt die Regionalleiterin der LEB Elke Niederstraßer. „Mütterzentren, Mehrgenerationenhäuser und andere offene Einrichtungen bieten den Menschen Gelegenheiten sich auszutauschen, einander zu unterstützen und voneinander zu lernen. Sie machen Nachbarschaften wieder lebendiger und tragen dazu bei, lebenslanges Lernen und bürgerschaftliches Engagement langfristig zu sichern“. Frauen aus dem ganzen Bundesgebiet  wurden im SOS-Mütterzentrum Salzgitter als  Trainerinnen für Mitarbeitende in sozialen Einrichtungen und Häusern mit offenen Strukturen qualifiziert.



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Koordinierungsstelle und das Netzwerk feierten 5-Jährigen Geburtstag


 

Am Freitag, dem 25.10.13 lud die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft und das Netzwerk Familie und Wirtschaft e. V. ins Kreishaus ein, um diesen Doppelgeburtstag unter dem Motto  „Gemeinsam die Zukunft gestalten – mit Netzwerken geht`s leichter“ zu feiern. In zwei Talkrunden waren Förderer, Kooperationspartnerinnen und Netzwerkbetriebe vertreten und gaben Auskunft u. a. zu den Fragen: Warum fördern das Land Niedersachen und die EU die Koordinierungsstellen? Warum ist Familienfreundlichkeit so wichtig? Was ist hilfreich bei der Berufsrückkehr?



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Regionales Grundbildungszentrum am LEB Standort Weserbergland

Eines von drei neu gegündeten Regionalen Grundbildungszentren in Niedersachsen.
 Eines von drei neu gegündeten Regionalen Grundbildungszentren in Niedersachsen.

Die Ergebnisse der von der Universität Hamburg erstellten „leo. – Level-One Studie“ zur Lese- und Schreibfähigkeit Erwachsener in Deutschland sind alarmierend. Danach beherrschen 25 Prozent (13 Millionen) der deutschsprachigen Erwachsenen das Lesen und Schreiben nur auf Grundschulniveau; 14 Prozent (7,5 Millionen) gelten sogar als funktionale Analphabeten. 

Angesichts des hieraus erkennbar gewordenen dringenden Handlungsbedarfes hat das Ministerium für Wissenschaft und Kultur für das Land Niedersachsen (MWK) die Initiative ergriffen und zu den bereits bestehenden fünf regionalen Grundbildungszentren (RGZ),  zum 01.10.2013 drei neue RGZ Standorte eingerichtet.

Eines davon in Hameln, angegliedert an das LEB Beratungsbüro Weserbergland, mit dem dazugehörigen LEB Bildungszentrum in der JA Hameln. 



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LEB in Niedersachsen und Mütterzentren Bundesverband schließen Bildungskooperation

Christiane Finner (vorne links) und Hildegard Schooß beim Unterzeichnen des Kooperationvertrags
 Christiane Finner (vorne links) und Hildegard Schooß beim Unterzeichnen des Kooperationvertrags
Eine strategische Bildungspartnerschaft starten heute die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (LEB) und der Mütterzentren Bundesverband e. V. im SOS-Mütterzentrum Salzgitter Mehrgenerationenhaus. Die Bildungskooperation zielt auf die landesweite Etablierung von qualifizierten „Gastgeberinnen“ in sozialen Einrichtungen und Häusern mit Offenem Konzept ab.

Im Rahmen der Bildungskooperation werden von der LEB künftig landesweit Gastgeberinnen in Häusern mit offenen Strukturen von lizensierten Trainerinnen ausgebildet. „Der Mütterzentren Bundesverband hat eigens ein Curriculum entwickelt, das den Gastgeberinnen praktische Kenntnisse und Kompetenzen für die aktive Beteiligung vermittelt“, so Hildegard Schooß vom Mütterzentren Bundesverband e.V. und Initiatorin der Gastgeberinnenschulung.



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